Manteltarifvertrag rheinland-pfalz wach-und sicherheitsgewerbe

Rheinland-Pfalz ist Deutschlands führender Weinproduzent im Traubenanbau und im Weinexport. Die Hauptstadt Mainz kann als Hauptstadt der deutschen Weinindustrie bezeichnet werden, die Heimat des Deutschen Weininstituts, des Deutschen Weinfonds im Haus des Deutschen Weins und des Verbandes Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter-Weinbörse, der die besten Winzer Deutschlands und die Weinhändler der Welt zusammenbringt. [21] Die Eckpfeiler der erfolgreichen Wirtschaft der Region sind der Außenhandel, die Industrie und die KMU. Rheinland-Pfalz hat sich durch seine zentrale Lage im Herzen Europas und seiner internationalen Grenzen als international erfolgreicher, zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort etabliert. Die Wirtschaft ist geprägt von den fünf folgenden Sektoren: Chemie, Pharmaindustrie, Automobilindustrie, Metall, Maschinen und Anlagen sowie lebensmittelindustrie. Weitere Initiativen sind das Zentrum für Smart Systems Engineering (cSSE) – Interdisziplinäre Forschung im Bereich Smart Systems Engineering mit Denk-, Simulations- und Schutz von Smart Products und Smart Factorys und verwandten Dienstleistungen sowie das Transfernetzwerk Rheinland-Pfalz (Transfernetz-RLP). Das Rheinland-Pfalz-Netzwerk – ein Zusammenschluss von Wissens- und Technologietransferbüros der Hochschulen und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz sowie Vermittler wie der Industrie- und Handelskammern – organisiert Veranstaltungen zum Thema Industrie 4.0, bei denen Wichtige Aspekte und mögliche Konsequenzen für die Industrie beleuchtet und diskutiert werden. Die regionale Erwerbsbevölkerung belief sich 2017 auf 2,0 Millionen Menschen, was 4,9 % der nationalen Gesamtbevölkerung entspricht (Eurostat, 2018). Die meisten Beschäftigten arbeiten im Dienstleistungssektor (71,02 %), während 27,6 % in der Industrie und 1,4 % im Agrarsektor arbeiten (Eurostat, 2018). Diese Zahlen entsprechen dem nationalen Durchschnitt (71,3/27,4%/1,3%). 2017 lag die Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz mit 3,3 Prozent unter dem Landesdurchschnitt von 3,8 Prozent und damit auf dem drittniedrigsten Wert aller Bundesländer, knapp hinter Bayern und Baden-Württemberg (Eurostat, 2018). Die Wende des 20.

Jahrhunderts brachte Schönbach ein gewisses Maß an Erleichterung von der üblichen Bedürftigkeit. Dies war eine Zeit, in der die Industrie in den Städten zugenommen hat, und dies ersetzte die übliche Auswanderung in Übersee durch Die Migration in Industriegebiete innerhalb Deutschlands selbst. Viele aus der Region fanden dort Arbeit und überwiesen ihr Einkommen in die noch kämpfende Eifel.